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1

Mittwoch, 20. Februar 2019, 11:41

Stickoxide & Co2 ? Elektromobilität wohl doch nur eher Alibi ?

Sehr interessant, wie die Politiker mit großen Scheuklappen rumlaufen und ahnungslos sind!
Ein echtes Interesse an sauberer Luft scheint man ja doch nicht zu haben.
Elektromobilität wohl doch nur eher Alibi und Augenwischerei ??

https://www.youtube.com/watch?v=bQWypxCd7ec
www.53i-styling.de

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2

Mittwoch, 20. Februar 2019, 17:54

die sind nicht ahnungslos :D
man beachte den ring von lubrifikations...ähmlobby-büros <-link
analog zum methan im film teilte e85 als hervorragender biologischer energieträger das schicksal. obwohl ebenso wie methan aus abfällen oder ähnlich wie methan zu synthetisieren wurde es durch die steuerpolitik kaputtgemacht
. dabei hat alk sogar noch den vorteil, praktisch ohne bauliche veränderungen im pkw nutzbar zu sein.

das ganze (ebenso wie der aktuelle 'dieselskandal' 2. auflage) ist nichts anderes ein getarntes industriesubventionsprogramm a la abwrackprämie.

3

Mittwoch, 13. März 2019, 18:28

Aber ein "Aufschwung" in der Automobilindustrie gibt es ja nicht.

Ich finds einfach nur frech, wie bessere Lösungen einfach torpediert werden.
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4

Freitag, 17. Mai 2019, 15:24

Auch sehr interessant, sogar jemand mit "grünen" Hintergrund meldet seine Zweifel bzgl. Komplettumstieg auf Elektro an.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktie…t-haelt-7500447
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5

Donnerstag, 6. Juni 2019, 22:09

elektromobilitaet-tv-doku-entlarvt-das-maerchen-vom-emissionsfreien-autofahren

Zitat

Textauszug: ..]Bevor die Batterie eines durchschnittlichen Elektroautos überhaupt benutzt werden kann, werden jedoch schon 17 Tonnen Kohlendioxid in die Luft geblasen. Ein Mittelklasse-Auto mit einem durchschnittlichen Verbrauch von sechs Litern war da schon über 100.000 Kilometer unterwegs. Die bittere Erkenntnis: Bei der Herstellung eines E-Autos wird doppelt so viel Umwelt zerstört wie bei der Produktion eines vergleichbaren Gefährts mit Verbrennungsmotor.[....

:bse (politik)

6

Samstag, 8. Juni 2019, 11:06

Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass wir JETZT etwas für die Umwelt tun müssen.
Mir gefällt aber eben diese diktierte Fokussierung auf nur eMobilität nicht. Das kann so nicht die Lösung sein.
Es braucht ein Mix aus verschiedenen Antriebsarten, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Menschen (und Natur natürlich)

Vor allem müssen Länder wie China und Indien in den Hintern getreten werden, dort wo Umweltschutz mit Füßen getreten wird.

Wünschen würd ich mir auch von den Auto-Herstellern, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wir sind früher auch
sehr gut im Golf 3 (mit den kleineren Motoren) zurecht gekommen, mit Fahrspaß! Es muß nicht überall jeder Schnick-schnack im Auto verbaut sein!
Ich zB fahre jeden Tag ca. 15km zur Arbeit (mit 50% 70-Zone bzw Stadtgebiet), da brauche ich nicht ein dickes Schiff.
Da komme ich dann aber auch wieder auf die Frage, was kann ich mir leisten? Kleines (E) Auto für die Fahrt zur Arbeit, brauche aber auch mal ein größeres
zum Transportieren oder Urlaub, mit AHK. Aber das kann sich eben nicht jeder leisten !!

Wir müssen die richtige Mischung finden. Ich ertappe mich inzwischen schon dabei, nicht mehr zu trauen, von einem Audi S5 oder einem A6 mit großem TDI zu träumen ohne schlechtes Gewissen zu haben, wenn man denn mal das Geld dafür übrig haben sollte.

Außerdem gibt es noch mehr Bereiche, in dem CO2 etc in großen Mengen eingespart werden kann. Da spricht aber niemand groß von.
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7

Samstag, 8. Juni 2019, 14:16

wiegesagt, ich halte diese gesamte 'klimawandelhysterie' eher für eine verstärkte neuauflage von abwrackprämie und co.

den überwiegenden teil der erdgeschichte war es deutlich wärmer als heutzutage; die meiste zeit waren die pole eisfrei.

mag sein, dass der mensch im moment ein klitzeklein beschleunigender faktor ist; aber ist das so schlimm? sollten wir unsere bestrebungen nicht eher in die anpassung legen?

klimaverlauf erdgeschichte

textauszug

Zitat

Mindestens 80 Prozent der gesamten Erdgeschichte lang waren selbst die beiden Pole frei von Eis und Schnee. Und zwar von Anfang an. Erstaunlich. Denn nachdem das Sonnensystem mit der Sonne und ihren acht Planeten sich vor 4,6 Milliarden Jahren gebildet hatte, leuchtete unser Zentralgestirn noch deutlich dunkler als heute. Ohne weiteren wirksamen Klimafaktor wäre die Erde ein Eisplanet geworden mit globalen Durchschnittstemperaturen von weit unter null Grad..[]


kurz: wir leben heute eher in einer EISZEIT.
das leben ansich ist sicher nicht bedroht; höchstens ein paar arten werden aussterben, die extrem auf kälte 'getrimmt' sind.
das ganze gibt es seit anbeginn und dafür hat darwin den begriff evolution und selektion ins spiel gebracht.

noch eine sicht des klimawandels...

Zitat

[]....Hält man sich an diese Regel, so fällt es schwer zu glauben, dass die jährliche Verbrennung von wenigen Promille eines Anteils von lediglich fünf Millionstel (5 ppm) des ursprünglich vorhandenen Kohlenstoffvorrats in und auf der Erdkruste bei unserem Planeten Fieberschauer auslösen und sein Klima irreparabel destabilisieren soll. Den AGW-Anhängern muss man vorhalten, sich bei ihrem Alarmismus wegen des angeblich stabil in der Atmosphäre verbleibenden CO2 nicht ausreichend um die Frage gekümmert zu haben, welche CO2-Kreisläufe es denn in der Natur überhaupt gibt und wie sie wirken. Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass eisfreie Polkappen erdgeschichtlich den Normalzustand darstellen und etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte
ausmachen, während Zeiten mit vereisten Polkappen als Ausnahme gelten.

Der Trick, mit dem die Vertreter der AGW-Hypothese arbeiten, ist schlicht der, dass sie die zeitliche Dimension so verkürzen, bis der von ihnen gewünschte Effekt „bewiesen“ zu sein scheint. Die hier dargelegten Fakten legen dagegen zwei ganz andere „unbequeme“ Hypothesen nahe: Erstens scheint die Klimawirksamkeit des CO2 sehr viel geringer zu sein als von den AGW-Vertretern behauptet. Zweitens hat das verfügbare CO2 vor allem in den letzten 230 Mio. Jahren recht stetig abgenommen, Bild 7. Es ist sogar nicht auszuschlieβen, dass der Planet inzwischen diesbezüglich soweit verarmt ist, dass eine neue „Eis-Erde“ (Snowball Earth) [SNOW] viel eher drohen könnte als eine katastrophale Erwärmung.


tja. ich persönlich mag es warm... :D

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