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gm4288

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Sonntag, 27. Oktober 2019, 20:47

Der Microschalter für die Handbremse befindet sich am Hebel im Innenraum.

  • »The_Cryss« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 27. Oktober 2019, 21:01

Das wäre auch eine Option, meine Vermutung ist aber dass es an der Hinterachse tatsächlich mechanisch klemmt. Die nächsten 2 Wochen geht es hier nicht wirklich weiter, muss jetzt echt mal lesen. Tipps sind jederzeit sehr willkommen.
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Ron

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83

Montag, 28. Oktober 2019, 00:51

Hast du mal den Bremsflüssigkeitsstand gecheckt? Geht auch auf die LED. Ansonsten wird die LED nur über den Schalter unten am Handbremshebel gesteuert. Handbremshebel gelöst = Schalter offen = LED aus, angezogen = Schalter geschlossen = LED an. Entweder hängt der Schalter fest oder Kabelbruch mit Masseschluss vom Kabel zum Schalter am Hadbremshebel.
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  • »The_Cryss« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 29. Oktober 2019, 08:12

Hi,

danke euch für die Tipps. Hab ich tatsächlich noch nicht gecheckt mit der Bremsflüssigkeit, das war erstmal nur ein Test ob noch Leben in der Elektrik vorhanden ist. Dann weiß ich, wo ich ansetzen muss (Flüssigkeit und Schalter).


Was die Problematik beim Aufbocken angeht, ich hatte schon überlegt, mir ein hartes Holz zu nehmen, und da eine Aussparung für diese Falz unterm Schweller als Führung reinzufräsen. Bin in dem Zusammenhang auf Gummipuffer gestoßen und habe die mal bestellt, für Wagenheber und Unterstellböcke. Hat den Vorteil, dass die Teile im Gegensatz zu einem Holz auf die Aufnahmen vom Werkzeug abgestimmt sind. Obs ansonsten was taugt, mal schauen...
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cor-fan

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85

Dienstag, 29. Oktober 2019, 17:48

Hi,
Aufbocken: die Idee mit dem genuteten Holz hört sich zielführend an. Man muss aber vermutlich die Kerbwirkung beachten. Wahrscheinlich kriegt man das mit einem Stück Brettschichtbohle in den Griff.

  • »The_Cryss« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 29. Oktober 2019, 18:43

Probiere es mal mit den Gummipuffern. Die kommen morgen an.

Bremsflüssigkeit ist übrigens einen Zentimeter unter Minimum. Muss wohl irgendwann in den letzten 10 Jahren passiert sein. :D

Edit: Thema Motor händisch durchdrehen ob er frei ist vor einem Startversuch. Laut Selbsthilfebuch 5. Gang einlegen, vorne einseitig aufbocken, schwebendes Rad händisch drehen, somit dreht auch der Motor. Kann ich auch so testen, bevor ich den Schlüssel mal umdrehe??
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gm4288

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Samstag, 2. November 2019, 16:34

Aufbocken: Vorne am Falz mit Wagenhaber hochheben und Holzblöcke unter den Aggregateträger vom Motor schieben.
Hinten das selbe spiel nur eben die Blöcke da unter die Achse legen wo sie rechts und links verbunden ist.

So habe ich es gemacht. Vorne:


Hinten: Wobei ich es hier anders gemacht habe als beschrieben weil ich die hintere Achse ausgebaut habe. Da sind die Punkte die im Werk benutzt wurden um die Karosse zu transportieren. Die Bleche sind verstärkt. Man sollte natürlich vorher prüfen ob die Bleche nicht zu stark verrostet sind.


Motor durchdrehen: Wenn du keine 19er Nuss in 12 Kant hast dann geht die von dir beschriebene Methode auch.Wie lange wurde der Motor nicht mehr gestartet?

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Sonntag, 3. November 2019, 09:45

Danke für die Erklärungen und Bilder, das sieht schon gut aus bei dir. ich habe auch weiter getüftelt und glaube inzwischen dass mein Problem ist, dass mein Wagenheber nicht genug "Weg" hat. Egal wie ich es machen will, ich bekomme das Auto nicht weit genug angehoben.

Ich habe einen 19er Ringschlüssel, 19er Nuss eigentlich auch. Der Motor hat ziemlich genau 10 Jahre keine Umdrehung mehr gemacht.

Was die andere Methode angeht sind mir noch Zweifel gekommen. Bevor ich aufgebockt habe, hatte ich die Radschrauben los gedreht, weil diese auch wie befürchtet ziemlich festgegammelt waren. Es war der dritte Gang eingelegt und keine Handbremse angezogen. das Auto ist beim Lösen der Radschrauben deutlich nach vorne gerollt, locker einen halben Meter. An der Stelle bin ich noch nicht soweit mit dem Lesen, vermute aber dass die stark verschlissene Kupplung der Grund ist und darum habe ich Sorgen, das bei der Methode mit dem drehen am Rad in Wahrheit nur die Kupplung durchrutscht und nicht der Motor dreht. Wie gesagt, ob mein Verständnis hier richtig ist, weiß ich im Moment noch nicht.
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gm4288

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Sonntag, 3. November 2019, 17:09

link einfach ab der 15 Minute abspielen lassen. Ist auch eine Methode und du weist genau ob die Kupplung dabei durchrutscht.

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Sonntag, 3. November 2019, 20:07

Danke, sehr interessant. Also so funktioniert es wenn die Kupplung noch nicht am Ende ist. Was wäre denn, wenn sie durchrutscht? Dann kommt der Schraubenzieher nicht hoch. Und wenn das Rad sich nicht drehen lässt, sitzt der Motor fest. Meinst du das so?
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Sonntag, 3. November 2019, 21:48

jep richtig erkannt. Vorher alle Zündkerzen rausdrehen. Normalerweise reicht es schon wenn du das Auto mit eingelegtem Gang hin und her schiebst. Du brauchst kein Rad aufbocken.

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Donnerstag, 7. November 2019, 12:25

Da sehe ich das Problem, dass die Achsen so schwergängig sind dass ich nachher nicht wirklich beurteilen kann ob oder wie frei der Motor sich tatsächlich noch bewegt.

Mitte des Monats starte ich dann ernsthaft. Dann gibt es Weihnachtsgeld für weihnachtliche Ersatzteile. :D Bis dahin nutze ich die Zeit und mich noch etwas einzulesen.
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Donnerstag, 14. November 2019, 19:26

So, die Kriegskasse ist nun gefüllt, es kann losgehen. :thumbsup:

Da sich Rangierwagenheber und Unterstellbock ziemlich im Weg sind, habe ich mir noch einen Kompaktwagenheber geholt, der von den Abmessungen her einem Unterstellbock gleicht. Der passt aber erstmal nicht unter das Auto. Ich will zunächst mit dem Rangierwagenheber soweit anheben, dass der Kompaktwagenheber drunter passt. Dann damit weiter aufbocken, Rangierwagenheber auf Seite und Unterstellbock drunter.

Dazu noch ein Erhaltungsladegerät für Starterbatterie. Habe jetzt über den Winter die Batterie vom Bus verbaut, so bleibt diese fit und ich habe Strom im Auto.

Möchte dann zeitnah mit euch erste Teile diskutieren. Los geht's ja an der Bremse. Scheiben und Beläge möchte ich einfach von ATE nehmen. Bei den Sätteln / Trägern möchte ich mich nochmal hier absichern. Neu oder überholt, welcher Hersteller, ist alles kompatibel... Da kommt dann ein Vorschlag von mir.
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Gestern, 18:16

Da ich für meinen Skoda anhand von HSN/TSN keine Ersatzteile eindeutig identifizieren konnte, hatte ich CHECK24 Autoteile angerufen und um Hilfe gebeten. Anhand der Fahrgestellnummer wurden mir dann passende Teile angeboten, u.a. Bremsen.

Das gleiche Spiel habe ich nun für den Corrado versucht. Es wurde wieder nach der Fahrgestellnummer gefragt und mir dann mitgeteilt, dass VW Teile der Jahrgänge 1994-1996 weitestgehend ausgelistet hätte und man mir leider nicht helfen kann.

Als Tipp gab man mir VW Classic mit auf den Weg. Seltsam, dass man mir trotz diverser Vergleichsnummern und der Möglichkeit, über die Fahrgestellnummer zu suchen, kein Angebot machen konnte. Vielleicht hab ich sie auch mit der Fülle an Teilen (hab alles rund um die Achse angefragt) überfordert.
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Gestern, 22:43

Die Hersteller von Teilen haben meist eigene Kataloge einfach mal nach WEBCAT oder TECDOC in Verbindung mit dem wunsch Hersteller deiner Teile suchen. Dort werden dir für dein Auto verfügbaren Teile angezeigt.

Bevor ich Geld in das Auto investiere würde ich den Motor durchdrehen. Weil die Baustelle könnte die teuerste werden.

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