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G60Rado

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Fahrzeug: Corrado G60

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1

Mittwoch, 21. November 2018, 13:52

Inbetriebnahme nach langer Lagerzeit

:huhu Hallo Leute

Ich brauche einen neuen Lader und zufälligerweise hat ein Bekannter noch einen liegen. Dieser wurde 2010 ausgebaut, neu überholt und liegt seit dem in einer Schachtel auf Regal in der Garage.

Der Lader lässt sich gut durchdrehen und eigentlich wollte ich nur den Zahnriemen erneuern. Oder doch nochmal komplett überholen lassen?

Hatte schon jemand von euch einen Korrodierten Verdrenger? Wenn ja, hört man das beim durchdrehen oder muss der Lader zerlegt werden um das zu sehen? Möchte ihn ungern aufmachen.

G60Rado

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2

Donnerstag, 24. Januar 2019, 06:32

Hatte den Kollegen jetzt mal offen und es sieht eigentlich alles sehr gut aus. Nichts ausgebrochen oder gestiftet und das Fett sieht auch noch frisch aus. Stellt sich mir immer noch die Frage, Riemen neu und einbauen oder doch komplett überholen?

535

Meister

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Fahrzeug: A4 Avant, Fahrrad, 6xCorrado

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3

Donnerstag, 24. Januar 2019, 07:28

Wozu nochmal komplett überholen? Was soll bei Nichtbenutzung verschlissen sein?
Ultra posse nemo obligatur




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G60Rado

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4

Donnerstag, 24. Januar 2019, 12:56

Doch noch nicht komplett ausgestorben das Forum. :laola

Ich Frage weil sich ja bekanntlich aus Gummi und Kunststoffteilen die Weichmacher verflüchtigen und es sein kann das manche Bauteile das lange Lagern nicht vertragen. Außerdem fehlt mir schlicht und einfach die Erfahrung mit den Ladern.

Wenn ihr mir sagt das ich ihn ohne bedenken verbauen kann, mach ich das auch. ;)

5

Donnerstag, 24. Januar 2019, 17:09

naja, den teilen macht das lagern weniger aus.

die leiden hauptsächlich durch temperatur und das durchwalken durch die bewegung.

ist jetzt zwar kein g, aber ich habe auf einem wagen noch einen dieses jahr 20 (zwanzig) jahre alten zahnriemen. der sieht noch aus wie neu. aufdruck ist nahzu neuwertig, keine risse, und wenn ich mit dem fingernagel an den zähnen des riemens puhle, sind die noch fest und elastisch.

ich lasse ihn drin :D

btw.: den simmerringen von der karre merkt man auch nichts an.

nur der auspuff ist teilweise durchgerottet.

ich meine schon manchmal auf zahnriemenund dichtungen als lagerhinweis 'expire day = none' gelesen zu haben.

JohnGolfo

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Fahrzeug: Golf 4

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6

Dienstag, 29. Januar 2019, 13:51

naja, den teilen macht das lagern weniger aus.

die leiden hauptsächlich durch temperatur und das durchwalken durch die bewegung.

ist jetzt zwar kein g, aber ich habe auf einem wagen noch einen dieses jahr 20 (zwanzig) jahre alten zahnriemen. der sieht noch aus wie neu. aufdruck ist nahzu neuwertig, keine risse, und wenn ich mit dem fingernagel an den zähnen des riemens puhle, sind die noch fest und elastisch.

ich lasse ihn drin :D

btw.: den simmerringen von der karre merkt man auch nichts an.

nur der auspuff ist teilweise durchgerottet.
Mein
ich meine schon manchmal auf zahnriemenund dichtungen als lagerhinweis 'expire day = none' gelesen zu haben.
Ist es nicht so, dass der Zahnriemen in Intervallen von ca. 60.000 bis 120.000 km gewechselt werden muss? Wie viel km hat dein Wagen denn gelaufen, wenn der Zahnriemen bereits seit 20 Jahren drauf ist? Außerdem meine ich auch mal gehört zu haben, dass der Zahnriemen vor einem Wechsel oftmals überprüft wird, bevor er dann schließlich ausgetauscht wird?! Mein Wagen hat mittlerweile nämlich auch über 110.000 km drauf und bisher habe ich den Zahnriemen auch noch nie gewechselt oder überprüfen lassen. Daher bin ich eigentlich der Meinung, dass es schon überfällig ist und ich das Auto zum Zahnriemen wechseln für VW abgeben sollte?! Bisher habe ich zeimlich schlechte Erfahrungen mit Vertragswerkstätten gemacht und daher tendiere ich zu einem Austausch über Caroobi . Ein Kollege hat mir die Seite empfohlen und nun habe ich mich dort gestern mal etwas eingelesen und heute online um einen Kostenvorschlag gebeten. Über die Seite wird schlussendlich eine Fachwerkstatt in der Nähe ausfindig gemacht und mir somit etwas Arbeit abgenommen. Parallel habe ich auch nochmal bei VW selbst angefragt, aber die Preise sind mir einfach zu teuer...
Et kütt wie et kütt

G60Rado

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Fahrzeug: Corrado G60

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7

Dienstag, 29. Januar 2019, 15:35

Naja bei den älteren Fahrzeugen und dazu gehört nun auch der Corrado, kostet ein Zahnriemen eigentlich nichts und gewechselt ist der auch in ein paar Minuten. Bei allen neueren Fahrzeugen, wird mir schon schlecht, wenn ich nur die Motorhaube öffne, deshalb würd ich den auch nur in einer Vertragswerkstatt wechseln lassen.

Beim G60 ist es ja leider so, dass der Lader mehr kostet als ein Kompletter Motor, weshalb ich da etwas übervorsichtig bin. Den Riemen hab ich mittlerweile auch getauscht, somit muss das Teil nur wieder eingebaut werden.

cor-fan

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8

Dienstag, 29. Januar 2019, 17:36

Hi,
also ich hab den Eindruck - konnte ich mir bei uns Corritreibern kaum vorstellen - dass hier in einigen Beiträgen der Keil- bzw. Keilrippenriemenriemen ( Antrieb Lichtmaschine, Servo, evtl. Wasserpumpe ) verwechselt wird mit dem Zahnriemen, der beim G60 die Umdr. Kurbelwelle auf die Nockenwelle überträgt. Letzterer ist nicht ganz umsonst in der Werkstatt zu ersetzen, es dauert auch länger als ein paar Minuten und beim Versagen/ Reissen/ Überspringen ist in der Regel der Motor Kernschrott. Deshalb ist auch ein 20jähriger Zahnriemen ein "no go". Wechselintervalle Hersteller beachten(max 3-4 Jahre).

G60Rado

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9

Mittwoch, 30. Januar 2019, 11:22

@cor-fan: Bin deiner Meinung. Man sollte auf alle fälle die die Wartungsintervalle einhalten, die 25Euro für eine Spannrolle und Riemen sind gut investiert.

Hab vor kurzem erst alle Riemen neu gemacht. Für den Zahnriemen ca. 15min. Keine Ahnung was eine Werkstatt dafür nimmt.

10

Mittwoch, 30. Januar 2019, 15:47

Ist es nicht so, dass der Zahnriemen in Intervallen von ca. 60.000 bis 120.000 km gewechselt werden muss? Wie viel km hat dein Wagen denn gelaufen, wenn der Zahnriemen bereits seit 20 Jahren drauf ist?


der nähert sich grade den sagenhaften 74 kkm und wurde nie sonderlich schnell/heiß bewegt :D ist der lastesel-octavia.
ich hab mir grad im herbst den zr angesehen und für tauglich befunden. solange wapu oder spannrolle nicht anfangen zu quieken mache ich da genau nix. der geht wahrscheinlich mit dem ersten zr in die presse 8-)

hitze und mechanisches durchwalken killt die dinger.

beim g60 habe ich das erste mal den zr nach 160kkm gewechselt - beim kauf hieß es bei vw noch, der zahnriemen ist auf motorlebensdauer ausgelegt - sprich kein wechsel. und den habe ich zu der zeit noch richtig gehetzt...
irgendwann hat es vw dann auf 120kkm intervall herunter geschraubt.

bei neueren fahrzeugmodellen habe ich allerdings den eindruck, das die für 'grade so halten' gestrickt sind. da macht das wohl eher sinn, die dinger nach 3xtanken zu wechseln 8|

cor-fan

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11

Mittwoch, 30. Januar 2019, 18:34

Hi Konrad,
Du spielst aber mit Deinem Lastesel- Oktavia ganz schön Russisch Roulette.

Mail Man G40

Fortgeschrittener

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Fahrzeug: VW Polo GT G40, VW Polo G40, VW Öko-Polo D.i.-G40, VW Golf I Cabriolet, VW Polo GT...

Motorisierung: 85 kW & 83 kW

Baujahr: 1986 & 1987 & 1991 & 1993

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12

Donnerstag, 31. Januar 2019, 09:30

Den kleinen Zahnriemen vom G-Lader würde ich vorsorglich wechseln, geht ja schnell und kostet nicht die Welt. Ansonsten würde ich den G-Lader vor der Inbetriebnahme mit Öl vorfüllen, d.h. mit einer Spritze frisches Motoröl in die Ölbohrungen drücken bis es auf der anderen Seite wieder heraus kommt, dabei das Laderrad drehen. Die damals verbauten Komponenten sind ansonsten recht unempfindlich gegenüber Alterung, auch der Werkstoff Viton ist sehr lange einsetzbar. Von daher hätte ich keine Sorge, dass nach der längeren Lagerung irgendwas passiert. Bei mir liegen die Sachen auch teilweise schon 15 Jahre und länger konserviert im Keller... :whistling:
"Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich das erste Mal am Nürburgring gefahren bin. Das war mit einem Polo G40, bevor ich in die Formel Ford kam..." (Michael Schumacher)

www.g-lader.info

G60Rado

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13

Mittwoch, 6. Februar 2019, 15:21

@ Mail Man G40: Danke für die Tipps.

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