Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: VWCORRADO-FORUM. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »dark_reserved« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 904

Fahrzeug: Corrado

Motorisierung: 2.0 8V

Baujahr: 93

Wohnort: Osnabrück

  • Nachricht senden

1

Freitag, 15. März 2019, 21:03

elektronische servolenkung

hi,

also da ich meinen corri 2 jahre abgemeldet habe bin ich gerade dabei ihn wieder straßen tauglich zu machen, bei der heutigen fahrt zur achsvermessung viel mir auf das die lenkung sehr schwergängig ist (ggf bin ich mitlerweile einfach zu sehr die neuen autos gewöhnt)



naja jedenfals hatte ich das gefühl das das lenken nach links viel schwerer geht als nach rechts

erste überlegung bau doch endlich das vr6 lenkgetriebe ein welches vor jahren besorgt wurde..... achja da war ja was die servo leitungen sehen sehr vergammelt aus so das diese warscheinlich beim versuch zu lösen kaput gehen würden... deswegen ist der umbau bisher nie passiert

naja hab gedacht dann kommen die leitungen halt auch neu und mal geschaut was die kosten... knappe 300€ für den dehnschlauch und ca 170€ für die rücklaufleitung.... puhhhhh

also schauen wir mal ob es alternativen gibt

vom tt 8j kenne ich noch rein elektrische servolenkungen diese sind schon extrem geil man kann quasi auf der stelle stehend mit dem kleinen finger lenken problem mir ist, kein fahrzeug bekannt wo so ein lenkgetriebe im ansatz passen würde die dinger sind einfach riesig

alternative.....?

elektro hydraulische servopumpe in verbindung mit dem vr6 lenkgetriebe evnetuel ist das eine lösung? was ich bisher gefunden habe, die servopumpen vom mercedes a klasse oder astra g sind wohl sehr beliebt. gerade letzteres braucht nur + und masse und beinhaltet direkt den ausgleich behälter, montiert wird das ding wohl unmittelbar am lenkgetriebe womit die ganzen dehnschläuche usw entfallen (man beöntigt ggf einen eigenbau halter)



so jetzt ist zeit zum diskutieren, hat jemand solche umbauten schon gemacht oder in erwägung gezogen? oder kennt ihr ggf noch andere lösungs möglichkeiten um die alten teuren dehnschläuche quer durch den motorrraum zu umgehen?

oder kennt jemand ggf doch lenkgetriebe die voll elektrisch sind und passen könnten?? mir ist klar das diese ggf auch teurer sind als besagte dehnschläuche dafür holt man sich aber einen gewissen hacuh an luxus in sein auto


für vorschläge wäre ich sehr dankbar

2

Samstag, 16. März 2019, 13:23

die 'elektrischen' brauchen aber eine steuerelektronik, lenkwinkelmesser usw.
ich stells mir auf schnellen landstrassenkurven nicht so prall vor, quasi ohne rückmeldung 'mit dem kleinen finger' am lenkrad aus der kurve zu fliegen. oder gar bei 250 auf der bahn, wenn das ding ungeregelt vor sich hin pumpt :wacko:
generell stelle ich es mir nicht sooo trivial vor, den (gottseidank) noch weitestgehend unelektronischen rado auf solchen schnickschnack umzustellen, was dann auch fehlerfrei funktionieren soll. und dann gibt es noch 3 buchstaben: tüv :D


die schläuche (druckseite) werden auch von darauf spezialisierten betrieben nachgefertigt. gabs grad in der oldtimer-praxis nen bericht drüber mit adressen. wahrscheinlich sogar günstiger?

wenn du glück hast, findest du auch eine hydraulikbude (baumaschinen etc), die es dir für ganz kleines geld macht.
die meisten machen aber, wenn sie lenkgetriebe hören, einen rückzieher. (event. ists aber auch nur fürn trecker... :rolleyes: )

und die drucklose seite ist pillepalle. die kannst du notfalls selbst dengeln.

3

Samstag, 16. März 2019, 14:09

ich hab den wechsel 2017 hinter mir - das bekannte pannenjahr...
gar nicht so schwer. motor an traverse aufhängen, mittlere schraube vom motorträger raus, dafür gewindestange einsetzen,scheibe und schraube drauf auf die gewindestange.
die anderen schrauben vom motorträger los, träger etwas ablassen. soweit bis du gut an das gedöns vom lenkgetriebe kommst.
die schrauben der leitungen gingen gut los. ich habe sie allerdings über nacht mit rostlöser 'eingeweicht'

da die gewindestangen



hier ist das neue schon 'hochgedreht' beim anschluß der schläuche



noch zwei tipps am rande:
beim zusammenbau zieh die kleine feder an der lenksäule erst mit ein oder zwei kleinen kabelbindern zusammen, die du natürlich durchschneidest und entfernst, wenn die säule unten wieder in der klemme sitzt.

und die gummitülle (muß sicher neu, das bröselding) zum innenraum über dem kardan zieh erst vom innenraum her durch und fädel dann das kardan durch die tülle. erspart zeit und nerven ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »konrad« (16. März 2019, 14:18)


cor-fan

Schüler

Beiträge: 73

Fahrzeug: Corrado VR6

Motorisierung: VR6

Baujahr: 1991

  • Nachricht senden

4

Samstag, 16. März 2019, 14:47

Hi,
ist vermutlich eine Binsen-Weisheit, äh -Erfahrung. Aber bin immer wieder begeistert von meiner Servolenkung im VR6 - auch im Vergleich zu aktuellen Autos. Wenn überhaupt ist sie mir etwas zu leichtgängig. Insofern rate ich dazu, die Euronen dafür zu investieren und nicht zu experimentieren.

5

Samstag, 16. März 2019, 15:16

ja, ich finde auch, das die abstimmung der original-servo vw damals recht gut gelungen ist. genug leichtgang und genug rückmeldung.

nur im reinen stand mit semislicks etwas schwergängig. aber man sollte sowieso den wagen zur schonung der gesamten lenkmechanik immer ganz leicht rollen lassen beim kurbeln. und dann gehts :)

wird anscheinend heute in der fahrschule nicht mehr kommuniziert. wenn ich die suv-muttis im stand immer wild kurbeln sehen.... und sich dann über die werkstattrechnung für die schon wieder ausgeschlagenen lenkungsteile wundern.... :rolleyes:

cor-fan

Schüler

Beiträge: 73

Fahrzeug: Corrado VR6

Motorisierung: VR6

Baujahr: 1991

  • Nachricht senden

6

Samstag, 16. März 2019, 15:25

muss mein statement noch etwas komplettieren. Aus Diskussionen im anderen Forum weiss ich, dass speziell die VR6-Servolenkung empfohlen wurde - zumal wenn man Wert auf Leichtgängigkeit legt. Ich weiss aber nicht, ob das nur an der Servomimik liegt, oder ob hier auch die Plusachse des VR6 eine Rolle spielt.

  • »dark_reserved« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 904

Fahrzeug: Corrado

Motorisierung: 2.0 8V

Baujahr: 93

Wohnort: Osnabrück

  • Nachricht senden

7

Sonntag, 17. März 2019, 10:42

Leute Leute

Ich sagte ja eine rein elektronische Lösung fällt flach

Daher elektro/hydraulisch

Bei VW gibt es dafür auch Lösungen z.b. Aus den Polo 9n allerdings benötigen diese motorcan also ohne gleichzeitigen Motor Umbau nicht praktikabel

Wie bereits erwähnt bin ich auf eine pumpe vom Astra G gestoßen die benötigt nur eine Spannungs Versorgung und wird direkt am lenkgetriebe befestigt damit hat man quasi die gefühlten 100m Servo Leitung aus dem Wagen verbannt und braucht nicht mehr die Riemen getriebene pumpe

Zukünftig hätte man dann ca 15cm Leitung zwischen lenkgetriebe und pumpe

Sieht dann so in der Art aus





Von wegen Umbau Maßnahmen mir geht es nicht um Originalität sondern um moderne technische umbauten wie z.b. Von dennz mit seinem dsg G60 Projekt oder airride seinem Motor Umbau

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dark_reserved« (17. März 2019, 10:44)


Beiträge: 661

Fahrzeug: Corrado 4Motion & Golf3 & Audi A6 4F Avant

Motorisierung: Corrado 1,8T 4Motion 381PS & Golf3 2,8 V6 24V 238PS & Audi 3.0lTDI 233PS

Baujahr: Corrado 1990, Golf 1995, Audi 2008

  • Nachricht senden

8

Sonntag, 17. März 2019, 11:13

Also ich würde in meinem Fall im VW Regal bleiben, sprich FOX oder 9N, da ich bereits CAN im Fahrzeug habe und somit sich die Servo recht problemlos integrieren lassen sollte.
Andererseits muss die Lima wieder mehr arbeiten um den erhöhten Stromverbrauch zu decken, dem entgegen steht die Entlastung der Riementriebs... Tja weiss auch nicht ob das sein muss.
Die Opel Pumpen hängen i.d.R. beifahrerseitig an der Spritzwand. Wäre dort bei dir genug Platz ? Ansonsten würden die Leitungslängen sicherlich nicht passen.
Grundsätzlich verstehe ich den Gedanken, aber bevor ich das Umsetze kämen vorher viele andere Umbauten.

  • »dark_reserved« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 904

Fahrzeug: Corrado

Motorisierung: 2.0 8V

Baujahr: 93

Wohnort: Osnabrück

  • Nachricht senden

9

Sonntag, 17. März 2019, 12:21

ja wiegesagt habe ich ja keinenn antriebs can, dafür jetzt ein steuergerät vom dennz hinter hauen is glaube kostentechnisch zuviel des guten, wenn ich einnen neuen motor verbuaen würde wäre das die option (die haben ja auch teilweise schon 180a limas soviel zur mehr belastung)

beim 9n lenkgetriebe kommt hinzu das du den aggregatträger bearbeiten musst (stichwort golf2tfsi )

wie das beim fox auscshaut weiß ich nicht wie groß die servolenkung ist.... ggf geht auch etwas vom up da wurden ja sowieso viele sachen vom golf 4 und anderen recycelt und zum teil mit neuen sachen kombiniert

Ähnliche Themen

Thema bewerten