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  • »The_Cryss« ist der Autor dieses Themas

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Fahrzeug: Corrado

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1

Freitag, 1. Februar 2019, 09:13

Veränderungen und H-Kennzeichen

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Verständnisfrage im Zusammenhang mit Veränderungen am Fahrzeug und H-Zulassung.

Nachdem ich das wieder fit machen vom Corrado Jahr um Jahr aufgeschoben habe, wird es dieses Jahr höchstwahrscheinlich endlich klappen. Es ist so einiges zu tun, und wenn ich einmal eine Rundum-Kur mache werde ich auch die Kupplung und die Stoßdämpfer erneuern, beides ist bei ca. 190.000 km noch nie getauscht worden und man merkt dass das nicht mehr frisch ist.

Und wenn ich an die Stoßdämpfer denke, dann würde ich bei der Gelegenheit das Fahrwerk so verändern, dass er nicht mehr ganz so nach Corrado Country aussieht.

Jetzt ist mein Corrado von Anfang 1995, H wäre also Anfang 2025 möglich - in 6 Jahren. Sehe ich das richtig, dass Veränderungen mindestens 10 Jahre lang verbaut sein müssen, ich dann also frühestens 2029 das H bekommen könnte? Oder wie ist das wenn etwas zeitgenössisch ist, ich also alte gebrauchte Teile verbaue oder Neuteile, die es schon vor mehreren Jahren gab. Ist das H dann doch schon möglich wenn der Corrado 30 wird?

Mir geht es hier tatsächlich nur um die Optik beim Fahrwerk und weitere Veränderungen sind nicht geplant, höchstens ein bisschen die Spurbreite je nachdem wie die Tieferlegung dann mit originalen Rädern und Reifen aussieht.

Danke euch und viele Grüße,
Christian
2006-heute: Corrado in brombeer
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2017-heute: Skoda Octavia TDI Combi 1Z in schwarz
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2011-2012: Golf 3 GTI 16V in dusty mauve
2010-2011: Golf 3 GL in weiß
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cor-fan

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2

Freitag, 1. Februar 2019, 10:06

Hi,
zulässig sind ja Veränderungen, die in den ersten 10 Jahren nach ERSTZULASSUNG möglich waren. Mit einem entspr. Fahrwerk, das damals schon zulässig war, sollte also Deine Tieferlegung möglich sein.
Aber "country look ". Ich erschrecke oft wie tief sich mein originaler Corri hinter neuen Autos versteckt.

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3

Freitag, 1. Februar 2019, 10:06

Hi,

vorab: ich glaube nicht, dass ein 95er Corrado jemals ein H-Kennzeichen erhalten wird. Es wirken gerade politische Kräfte, die den Autos der 90er Jahre die Privilegien des H-Kennzeichens entziehen wollen. Meine Vermutung: es wird demnächst bei 1990 eine Linie gezogen und alles was neuer ist bekommt kein H mehr (ist z.B. in NL heute schon so).

Die 10-jahres-Regel lautet: zeitgenössisches Tuning und Zubehör ist erlaubt, wenn es für die Baureihe seinerzeit üblich war. Zeitgenössisch ist in diesem Zusammenhang deklariert als „während der Bauzeit und bis max. 10 Jahre nach Auslauf der Baureihe“. Bei unseren Corrados ist also Tuning mit Zubehör und im Stil bis 2005 möglich. Belegen kann man das mit Prospekten, Tuningkatalogen, Autozeitschriften, etc. Tieferlegungen, auch mit Gewindefahrwerk, waren bei Corrados natürlich auch schon bis 2005 üblich und sollten damit kein Problem fürs H sein. Wann du das eingebaut hast, ist dabei egal (nur musst du bei späterem Einbau als 2005 halt die zeitgenössische Orientierung nachweisen). Früher mussten es sogar Teile sein, die aus dieser 10-jahres-Frist stammen (also müsste das gewünschte Fahrwerk schon bis 2005 auf dem Markt gekommen sein). Das ist inzwischen nicht mehr so und du kannst ein technisch und optisch vergleichbares Fahrwerk aus aktueller Produktion nehmen. Auch bei optisch entsprechenden Nachbauten (z.B. Lenso BSX statt BBS RS) haben die Gutachter inzwischen mehr Spielraum und können das begehrte Gutachten zur Erlangung des H-Kennzeichens gewähren.

Gruß Christian

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4

Freitag, 1. Februar 2019, 10:09

Hi,
zulässig sind ja Veränderungen, die in den ersten 10 Jahren nach ERSTZULASSUNG möglich waren.


...falsch! Siehe meinen vorherigen Beitrag („...nach Ende der Bauteihe“).

Gruß Christian

Sebastian

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5

Freitag, 1. Februar 2019, 10:29

Also auch meinen Wissenstands nach, gelten die 10 Jahre ab Erstzulassung.

Alles mit Der DEKRA abgeklärt.

Habe das ganze Gerade mit nem 2er Golf durch. 86er Baujahr. Da sollte auch ein Gewindefahrwerk rein, da blieb nur H&R. Die Gabs mit Gutachten ab 43kw 1991.

Eintragung ist/wäre nur ein Gewindefahrwerk mit einer Gutachtenerstellung, in meinem Fall, bis 1996 möglich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sebastian« (1. Februar 2019, 10:31)


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6

Freitag, 1. Februar 2019, 10:51

Ich danke euch. Egal wer von euch recht hat, bei mir kommt es mit 10 Jahren ab Erstzulassung und 10 Jahren nach Auslauf der Baureihe ja bis auf 5 Monate aufs Selbe raus. :)

Ich habe auch gehört dass jemand die glorreiche Idee hatte, die 1990er Autos beim H auszusetzen. Das halte ich für ein laues Lüftchen, und wenn es doch so kommt, dann würde ich halt ohne H fahren. Ich möchte aber auch nichts machen, womit ich mir das H verbaue, wenn ich es theoretisch kriegen könnte.


@cor-fan
Klar ist der Corrado insgesamt flach, aber im Radhaus ist trotzdem massig Luft und da möchte ich optisch ein wenig gegensteuern. Ich habe auch lediglich an 40/20 mm gedacht, um dezent zu bleiben. Ich habe schon geschaut und fürchte, ein Gewindefahrwerk ist die einzige Lösung, zumindest habe ich nichts in Richtung 40/20 mm gefunden. Ich habe Angst, dass bei meinem leichten Motörchen und gleicher Tieferlegung vorne wie hinten der Arsch hängt, das würde schrecklich aussehen. ;)
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cor-fan

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7

Freitag, 1. Februar 2019, 12:44

@ Der Salzmann,
da gehe ich mit Dir kondom, dass man nicht weiss, was sich der Amtsschimmel bezüglich H- Kennzeichen noch alles ausdenken wird. Manche plädieren ja auch für eine 40jährige Frist. Ich bin jetzt soweit, dass ich jede Minute mit dem Corri be-wusst geniessen werde. Im Frühling noch einmal auf die Autostrada bevor das Tempolimit kommt. Und dürfen unsere Oldies überhaupt noch "raus", wenn alle autonom flippern, Zeitung lesen, konferieren oder mit ihrer Iische rummachen.

8

Freitag, 1. Februar 2019, 15:10

. Ich habe auch lediglich an 40/20 mm gedacht, um dezent zu bleiben.


vom aussehen her ist der 'keil' sicherlich ansprechend, aber bedenke, das der corri ohnehin vorn sehr lange überhänge hat; die nase ragt schlicht zu weit nach vorn.
mit der serienmäßigen großen lippe neigt er schon mit serienfahrwerk vorn zu aufsetzern.
mit keilform wird das ding zum schneeschieber. und bei diesen modischen verkehrsberuhigungshuckeln kracht man meist entweder beim auffahren, oder heimtückischer, beim runterfahren auf.

btw: ich fahr seit fast 30 jahren 30mm rundum. war für mich der beste kompromiss

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9

Freitag, 1. Februar 2019, 15:15

Ich gehe davon aus, dass gar kein Keil entsteht, sondern so nur der "negative" Keil verhindert wird, also dass er hinten tiefer hängt als vorne.

Kenne jetzt deine Motorisierung nicht, wenn du nen schweren VR auf der Vorderachse hast passt das mit gleicher Tieferlegung rundum sicher. Aber beim kleinen 2 Liter? Ich habe auch gar nicht die große Lippe, so wie ich das sehe...
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Corrado-Achim

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Samstag, 2. Februar 2019, 07:51

Es gibt von AP 30/20 Federn, oder halt ein H&R Gewinde. Denn neue Dämpfer willst du ja auch verbauen. Einen leichten Keil solltest du schon einplanen damit
er am Ende gerade steht. Serien G60 sind optisch auch tiefer als ein 2.0 Facelift. warum auch immer das so ist...

In dieser H Abnahme ist auch viel Spielraum und jede Prüforganisation behandelt dieses Thema anders. Mal schauen wie sich das ganze noch entwickelt.

:theo

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Andruch

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11

Samstag, 2. Februar 2019, 13:00

Was hat man von dem H-Kennzeichen?
Versicherung ist billig wie noch nie(Typklasse), es ist kein Diesel, man kann in jede Stadt rein...
Nur weitere unnötige Auflagen um H zu bekommen...

cor-fan

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12

Samstag, 2. Februar 2019, 14:03

Na ja,
bisher dachten viele damit den rettenden Hafen zu erreichen - ich auch - und von allen Fahrverboten verschont zu werden. Denn auch Euro 1 und Euro 2 Benziner, wie unsere Corrados, fallen (je nach Stadt) unter die Fahrverbote. In Stuttgart ist das wohl nicht der Fall, in Köln, Essen, Hamburg usw .aber ja.
Also warum dann noch H? Ich weiss es auch nicht. Evtl. geringer Steuervorteil, denn es gibt ja neuerdings Saison-H. Und in einigen Städten ist man ja vom Fahrverbot befreit( Stand heute).

13

Samstag, 2. Februar 2019, 15:58

naja, der steuervorteil beim g60 ist marginal, selbst bei saison-h. ohne saison hätte ich beim h noch etwas über 10€ mehr gezahlt.
und versicherung zahle ich für den bei der normalen huk unter 70€ 3/10

und die grüne plakette hat er :rolleyes:

dagegenrechnen muß man kosten für gutachten (bist du auch für ~150€ und mehr dabei), h-kennzeichen neu machen und die event. einschränkungen beim basteln :P
dazu soll es in deutschland pläne geben, die oldies zur technischen zustandsüberprüfung jährlich zum tüv zu scheuchen

und ob man überhaupt in eine 'umweltzone' reinwill...?. doof bloß, wenn man drin wohnt, zugegeben.

steuerlich lohnt es sich sicher für die vr6'er

hamburch ist übrigens nur eine strasse mit durchfahrverbot belegt; die meisten anderen städte wollen sich fürs h öffnen.
ich seh das nach wie vor entspannt ;)

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Samstag, 2. Februar 2019, 18:37

sehe ich auch so
ich zahle 170 EUR mit Vollkasko
und da ich jetzt endlich für hinten ein kleines Kennzeichen bekommen habe und das H nicht draufpasst ist es mir eigentlich Wurst
US Corrado 1990, RS Chip, 70.er Laderad, grosser LLK, TZ Fächerkrümmer, Hartmann Anlage, LS Doors, Leder zweifarbig, Verkleidungen in Carbon, Lowtec 9.2 dynamic, G 65, Oelkühler mit Thermostat, langer 5er Gang, doppel DIN mit Telefon, Navi, DVD, CD, Kopf und Ansaugbrücke CNC bearbeitet, leichte Hydros mit asym. Nockenwelle, leichte Schwungmasse

Ron

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Sonntag, 3. Februar 2019, 01:10

Mit H-Kennzeichen wäre in meinem Fall beim G60 mit nachgerüstetem Kaltlaufregler auf Schadstoffklasse D3 sogar teurer. Wenn ich die Zahlen recht im Kopf habe, zahle ich derzeit 119,50 € mit D3 zu 192,- € mit H-Kennzeichen. Und das das H-Kennzeichen nicht vor Fahrverboten schützt, hatte ich hier bereits in einem Beitrag geschrieben. Siehe z.B. hier:
https://www.oldtimer-markt.de/aktuell/Fa…6AVNIawql57zYJI

Interessanter finde ich die Frage, wie D3 zu den bereits verbotenen Euro 1-3 Klassen bewertet wird. Hier sehe ich eher die Chance, nicht vom Fahrverbot betroffen zu sein.
Corradofahrer seit 1991 (ununterbrochen) mit einem nagelneuen G60 US-Modell (derzeit in Vollrestauration).
Zweiter G60 seit 2013, deutsches Modell, vom Schrott gerettet und dem Verkehr wieder zugeführt.
Beide Tornadorot, Bj. 90 :whistling: - CCG Member 551
Facebook: Corrado Enthusiast

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16

Mittwoch, 6. Februar 2019, 15:18

Also das klingt jetzt vielleicht komisch, aber ich will das H einfach haben als Statement "ich bin ein Oldtimer". Wenn es natürlich finanziell nachteilig ist muss ich schauen, ob es mir das wert ist.
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Mittwoch, 6. Februar 2019, 20:54

Es gibt von AP 30/20 Federn, oder halt ein H&R Gewinde. Denn neue Dämpfer willst du ja auch verbauen. Einen leichten Keil solltest du schon einplanen damit
er am Ende gerade steht. Serien G60 sind optisch auch tiefer als ein 2.0 Facelift. warum auch immer das so ist...


Ich finde maximal Teile für andere Motorisierungen. Hast du da einen konkreten Link parat für mich? 2.0 85kW MKB: ADY

Vielen Dank schonmal....
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Donnerstag, 7. Februar 2019, 23:30

Hätte ich einen 16V, G60 oder VR6, dann wäre ich jetzt fündig...
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Freitag, 8. Februar 2019, 14:41

Sry ich hab mich vertan , ich meinte 40/30

Das andere wäre Eibach mit 30/25

Beides für deinen 2.0 , wobei du aber vorher nochmal ins Gutachten schauen musst und Achslasten vergleichen musst.
H&R 35/35 neigt zum Hängearsch, genau wie (leider) Vogtland damals bei mir mit 35/35 .

Nun habe ich das H&R Gewinde und bin sehr zufrieden... da wäre auch 40/30 möglich ohne Hängearsch ;)

:theo

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20

Freitag, 8. Februar 2019, 21:59

Dank dir. 40/30 könnte mir schon zu viel sein. Möchte die originalen Räder fahren oder 16 Zoll BBS RX, jedenfalls nie größer als 16 Zoll.
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